Technologie


In: Getränkeindustrie 11/2007

Datenformatmacht ist Marktmacht. Nach dieser alten IT-Weisheit spaltete sich die Getränkebranche jahrzehntelang in verschiedene Datenlager. Und die rettenden IT-Ritter der Branche? Die verschanzten sich nicht selten mit fliegenden Fahnen auf ihren bewehrten Türmen und hüteten ihre Pfründe. Bestens verdienten so eine Weile lang die Boten daran – die Hersteller individueller Konverter, die jede einzelne Schnittstelle für jeden Beteiligten neu programmieren und die Konverter bei jedem neu hinzukommenden Akteur aktualisieren mussten. So zumindest die Theorie von Karl Fritschi, Geschäftsführer der dicomputer GmbH, die dieser Praxis nun durch offene Schnittstellen in Zusammenarbeit mit der ge-con endgültig ein Ende bereiten möchte. Das windowsbasierte und bereits mehr als 100 mal implementierte Warenwirtschaftssystem „diCommerce“ ist dabei das Produkt, das der Experte für Warenwirtschafts- und Kassensysteme für den Getränkehandel in die Waagschale der offenen Kooperation wirft.

erschienen in: KTM 12/2006

Je mehr Logistiksysteme in einer Gruppe parallel im Einsatz sind, um so höher sind die Reibungsverluste bei der Datentransaktion zwischen den Systemen – und um so höher sind die Fehlerwahrscheinlichkeiten. Diese für Krankenhäuser so weit irgend möglich zu senken, hat sich die sensano ag zur Aufgabe gemacht. Das Unternehmen aus München bietet seit wenigen Monaten auch Kliniken und Krankenhäusern seine webbasierte Einkaufsplattform und eine Direktanbindung für Warenwirtschaftssysteme an. Sämtliche Beschaffungsströme in einem Krankenhaus werden so auf einer Plattform und in einem Reportings- und Wareingangs-Kontrollsystem zusammengefasst.

von Miriam Leunissen-Weikl und Christine Gruber; in: Getränkeindustrie 11/2006

Ein Mitarbeiter projektiert im Ausland und gibt die Ergebnisse oder den Projektstatus telefonisch an den Projektleiter in Deutschland weiter. Seien es Fehlentwicklungen, Projektdaten oder Angebotsspannen: Häufig handelt es sich dabei um Daten, die dem Wettbewerber oder dem Kunden, nicht bekannt werden sollten.

Nicht groß, aber anspruchsvoll – wie Ihr Business, so die Kommunikationslösung. Mit HiPath 1220 erschließt sich die Welt der komfortablen Telefonanlagen auch kleineren Unternehmen. Sei es eine Werkstatt,  eine Praxis, ein Dienstleistungs­unternehmen oder das Büro zuhause – mit HiPath 1220 verfügen Sie über beste Anschlüsse. Denn der direkte Kontakt zu Ihren Kunden ist entscheidend für den Erfolg Ihres Unternehmens. Daher benötigen Sie mehr als ein schlichtes Endgerät. Mit HiPath 1220 verfügen Sie über alle Leistungsmerkmale einer professionellen Telekommunikations-Anlage, ohne ein Vermögen dafür investieren zu müssen – an jedem Arbeitsplatz und in jedem Umfeld.

Kleine Anlage – großer Komfort

Was eigentlich bewegt den Menschen, sich immer schneller fortbewegen zu wollen, als die eigenen Beine tragen? Der Antrieb ist es – nicht nur der im Kopf, sondern vor allem der mechanische. Die entsprechende Technologie könnte beispielsweise von der RENK AG aus Augsburg stammen.


Antrieb und Bewegung – das waren auch die treibenden Kräfte, die Johann Julius Renk 1873 zur Eröffnung seiner mechanischen Werkstätte für die Herstellung von Zahnrädern aller Art bewegten. Bereits als Schlosser- und Dreherlehrling bei der Augsburger Maschinenfabrik, der späteren MAN, und später als ausgebildeter Dreher bei L.A. Riedinger dachte er über eine Maschine nach, mit der man Verzahnungen komplett mechanisch herstellen könne. Denn das Prozedere war damals noch äusserst mühsam: Üblich waren das maschinelle Vorarbeiten und anschliessend das manuelle, zeitaufwändige Fertigfeilen der einzelnen Zähne nach Schablonen.

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