Marketing


Förderpreis_Rotary_Schwabmünchen Bevor wir es vergessen: Es war uns eine Ehre, dieses wunderbar gelungene Projekt – mit tatkräftiger, kreativer Unterstützung der Schwabmünchner Medienagentur Knackpunkt – kommunikativ verwirklichen zu dürfen.

..  erzählt von Coach Martin Betschart…

“Für das aktive Glück steht für mich eine Aussage des weltbekannten Golfers Bernhard Langer. Er musste einst einen Ball von einem Baum, aus einer Astgabelung heraus, schlagen. Es gelang ihm der schier unmögliche Schlag und der Ball landete auf dem Green. Auf die Reporter frage «Jetzt haben Sie aber Glück gehabt» gab Langer zur Antwort: «Oberfl ächlich betrachtet ja – aber wissen Sie, für dieses Glück habe ich sehr lange trainiert.» Und das ist der entscheidende Punkt. Wenn ich mein Bestes gebe und mein Vorhaben gelingt mir, so ist das «aktives Glück». Und dieses Glück ist anhaltend.”

Sagt der Interviewpartner: “Aber Sie wissen nicht, von wem sie das haben.” Ich: “Vergesse ich doch immer gleich wieder. – Schlechtes Namensgedächtnis.” Er: “Ja, ja, so eine kontrollierte Amnesie ist manchmal in dem Job gar nicht schlecht.” .. Dem ist nichts hinzuzufügen … so lange das Band nicht läuft ,9

- oder: Wie ich mich bei Redaktionen UNGLAUBLICH beliebt mache. – Folgende 10 ‘unbezahlbaren’ Tipps habe ich meinen Unternehmerinnen vom Vortrag gestern für den Medienalltag mit auf den Weg gegeben. – Spätestens seit gestern wissen garantiert alle Beteiligten, wie es gemeint ist:

  1. Wenn sich das Thema auf tagesaktuelle Ereignisse oder einen festen Termin bezieht: überlege mindestens drei Wochen, bis Du den Artikel an die Redaktionen schickst.
  2. Erkläre dem Journalisten aus Deiner persönlichen Perspektive, warum das Thema so wichtig ist – was die Öffentlichkeit davon hält, oder ob sie Nutzen hat, ist ja nicht Dein Problem.

Da ich – back to the roots und zu meiner großen Freude – wieder zunehmend Online-Shops PR-betreue, fiel mir natürlich sofort dieser Artikel im ECIN-Newsletter auf.

Auszug: “Online-Shops müssen Brick-and-Mortar-Shops imitieren, um online an die Kunden zu kommen. Dazu gehört auch die richtige Beratung … Die Online-Shops in Deutschland verschenken jährlich rund neun Milliarden Euro an Umsatzpotenzial. Und alles nur, weil die virtuelle Beratung fehlt. … Nur zwei von fünf Online-Shops investieren in Einkaufshilfen, wie beispielsweise virtuelle Assistenten oder dynamische FAQs. …”

Die Fakten sind spannend, die Frage ist nur: Wo werden Sie im “Brick and Mortar-Shop” noch wirklich geholfen. Haben die Onliner da nicht sogar die Chance, konsequent in Führung zu gehen?

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