Thu
17. Dec
2009
Viral Marketing – not only – for Headbangers
Erstellt von Miriam Leunissen-Weikl in Online-PRBeitrag kommentieren
the world’s biggest intel – chime
Süßer die Glöckchen vor Weihnachten nie klingen – oder: Die spinnen, die Finnen ;?
Thu
17. Dec
2009
the world’s biggest intel – chime
Süßer die Glöckchen vor Weihnachten nie klingen – oder: Die spinnen, die Finnen ;?
Mon
25. Feb
2008
In den vergangenen Wochen habe ich mich wieder mehrfach mit den Themen Medienwandel/Web 2.0/ Folgen für die PR-Methodik beschäftigt. Spätestens nach einer Podiumsveranstaltung vergangene Woche war dann klar: Die Wissenschaft ist theoretisch tatsächlich auf meiner Seite ;) … Ich behaupte ja seit langem, dass die Bedeutung der reinen, an die Redaktionen versendeten Pressemitteilung kontinuierlich sinkt (Ausnahme natürlich Ad-Hoc Pflicht). Immer mehr nachgefragt werden von den Redaktionen dagegen maßgeschneiderte Cases, Ratgeber/Nutzwert-Texte etc. und auf der anderen Seite zählen face-to-face-Kontakte oder direktes einstellen in Portale etc. in der Kommunikationsstrategie.
Tue
08. May
2007
Ganz krasses Kino: Diese eMail habe ich heute bekommen, und dort daraufhin doch noch einmal anrufen müssen. Denn: Es ist definitiv für den NUTZER = LESER der betreffenden Branchennews-Plattform NICHT ERKENNBAR, dass die Beiträge dort gekauft sind! Es sei denn ich bin komplett blind.
——–
Die Mail:
Sie haben an unseren Herrn XXX für die Redaktion von „XXX Magazin“ Ihre Pressemeldung mit dem Titel
| XXX Titel unserer Pressemitteilung |
Wed
28. Mar
2007
“Web 2.0, auch SocialWeb genannt, ist in aller Munde, doch Unternehmen und Werbungtreibende treibt vor allem die Frage um, wer diese Dienste eigentlich wirklich nutzt und zu welchem Zweck. Diesen Fragen auf der Spur ist die Studie “Nutzung und Entwicklung von SocialWeb-Applikationen in Deutschland” des Internetdienstleisters Boogie Medien und des Marktforschungsinstituts eResult. Demnach sind User von Web 2.0 zwischen 25 und 35 Jahren alt, liberal, innovationsfreudig, nutzen das Internet regelmäig und leben in einer Großstadt. Die Experten haben 1000 Fälle analysiert und damit nach eigenen Angaben “die gröte deutsche Web-2.0-Studie” vorgelegt.
Wed
15. Nov
2006
Für Marktanalysten wie Morgan Stanley ist es völlig klar: Online Werbung hat eben erst begonnen. Noch werden längst nicht alle Mittel und Möglichkeiten ausgeschöpft, um das Internet zum leistungsstärksten Werbemedium zu machen – doch das Potenzial dazu ist zweifellos vorhanden. Die Zeichen stehen auf grün und bekanntlich holt sich nur der „frühe Vogel den Wurm“…
Weil die Deutschen satte sieben Prozent ihrer Freizeit – freiwillig, ganz entspannt und mit steigender Tendenz – im Internet verbringen, sollte jeder der was zu verkaufen hat, diese Werbeform gut im Auge behalten. Doch bunte Bildchen allein sind längst nicht mehr genug. Qualifiziertes Suchmaschinen-Marketing zum Beispiel ist eine gute Sache um die gewünschte Botschaft unters Volk zu streuen – sofern man dank der richtigen Message auch dorthin geführt wird.