Marketing


Derzeit schlägt der digitale Stress ordentlich zu. Kaum meint man, sich an ein gutes Tool für Social Media Monitoring, Editing, Bild- oder Videogestaltung oder sonstiges Monitoring gewöhnt zu haben, geht es in ein Abo-Modell über. Oder exakt das Lieblingsfeature wird in die kostenpflichtige Lösung verschoben. Aus Sicht des Anbieters nachvollziehbar (mutmaßlich war es nicht nur unser kostengünstiges Lieblingstool) – für den sporadischen User unschön. Anderes, wie automatische Welcome-Nachrichten bei Twitter werden gleich ganz gebannt. Dabei war es doch ganz lustig, nach einem Folgen-Klick Feedback zu bekommen und zu sehen ob derjenige dem ich zu folgen meine auch derjenige ist für den ich ihn, sie oder es halte ;ß

Förderpreis_Rotary_Schwabmünchen Bevor wir es vergessen: Es war uns eine Ehre, dieses wunderbar gelungene Projekt – mit tatkräftiger, kreativer Unterstützung der Schwabmünchner Medienagentur Knackpunkt – kommunikativ verwirklichen zu dürfen.

..  erzählt von Coach Martin Betschart…

“Für das aktive Glück steht für mich eine Aussage des weltbekannten Golfers Bernhard Langer. Er musste einst einen Ball von einem Baum, aus einer Astgabelung heraus, schlagen. Es gelang ihm der schier unmögliche Schlag und der Ball landete auf dem Green. Auf die Reporter frage «Jetzt haben Sie aber Glück gehabt» gab Langer zur Antwort: «Oberfl ächlich betrachtet ja – aber wissen Sie, für dieses Glück habe ich sehr lange trainiert.» Und das ist der entscheidende Punkt. Wenn ich mein Bestes gebe und mein Vorhaben gelingt mir, so ist das «aktives Glück». Und dieses Glück ist anhaltend.”

Sagt der Interviewpartner: “Aber Sie wissen nicht, von wem sie das haben.” Ich: “Vergesse ich doch immer gleich wieder. – Schlechtes Namensgedächtnis.” Er: “Ja, ja, so eine kontrollierte Amnesie ist manchmal in dem Job gar nicht schlecht.” .. Dem ist nichts hinzuzufügen … so lange das Band nicht läuft ,9

– oder: Wie ich mich bei Redaktionen UNGLAUBLICH beliebt mache. – Folgende 10 ‘unbezahlbaren’ Tipps habe ich meinen Unternehmerinnen vom Vortrag gestern für den Medienalltag mit auf den Weg gegeben. – Spätestens seit gestern wissen garantiert alle Beteiligten, wie es gemeint ist:

  1. Wenn sich das Thema auf tagesaktuelle Ereignisse oder einen festen Termin bezieht: überlege mindestens drei Wochen, bis Du den Artikel an die Redaktionen schickst.
  2. Erkläre dem Journalisten aus Deiner persönlichen Perspektive, warum das Thema so wichtig ist – was die Öffentlichkeit davon hält, oder ob sie Nutzen hat, ist ja nicht Dein Problem.

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